Diabetes einfach erklärt

Diabetes einfach erklärt

Transkript

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00:00:07: Hallo ihr Lieben, hier ist wieder eure Barbara Müller.

00:00:10: Diabetesberaterin DDG mit einer ganz großen Leidenschaft für Insulin.

00:00:17: Danke dass Ihr zuhört!

00:00:19: Danke für Eure Nachrichten und danke für Euer Vertrauen.

00:00:25: Heute machen wir genau das was Ihr Euch gewünscht habt.

00:00:29: Insulin verstehen einfach klar Alltagstauglich.

00:00:36: Herbert ist auch mit von der Partie und freut sich schon auf die Schulungsstunde.

00:00:43: Na, Herbert?

00:00:43: Bist du auch

00:00:44: bereit?".

00:00:46: Ja", sagt Herbert.

00:00:48: Herbert ist übrigens mein Klanginstrument – ein pinkes Schwein mit eigener Meinung!

00:00:55: Die Teilnehmung Ich sage euch ehrlich, als ich die Gruppe gesehen habe, dachte ich mir, das wird Wild.

00:01:09: Den ersten, den ich euch vorstelle – Dr.

00:01:12: Dr.

00:01:12: Krauss!

00:01:13: Ehemalige Museumsdirektor Topfit geschniegelt und mit Insulin besser organisiert als mein Kalender.

00:01:24: Er lebt ICT wie ein Kunstwerk.

00:01:29: Ein echter Berufsdiabetiker kommt ganz regelmäßig in meine Schulungen.

00:01:36: Jetzt kommen wir zu Beate.

00:01:38: Beate ist siebenundsechzig, war Altenpflegerin.

00:01:41: Sie isst ganz frisch dabei!

00:01:43: Sährt ein Herz aus Gold.

00:01:45: Mit Spritzen kennt sie sich aus.

00:01:48: Doch Insulin... ...ist völliges Neuland.

00:01:52: Ihre größte Angst iß?

00:01:54: Mach ich was falsch?

00:01:56: Alfons Zweiundsechsig.

00:01:59: Fernsehtechnik vom Typ Achtkompass John.

00:02:04: Das hat er zu mir gesagt, als ich ihn das erste Mal kennengelernt habe.

00:02:09: Seine Motivation für eine ICT ist ungefähr auf gleicher Höhe wie bei der Steuererklärung.

00:02:17: Jetzt kommt Chris – Der Lebewann!

00:02:20: Braun gebrannt, gut aussehend, lebensfroh, einhundert vierzehn Kilo schwer.

00:02:27: Er trinkt gern, erlebt gern und kam eigentlich nur wegen seiner Potenz.

00:02:36: Sein Arzt sagte, mit einem Habe-Jahrensteh von zehn Komma neun Prozent beziehungsweise sechsundneunzig Millimol wirken auch fünf Potenzpillen nicht!

00:02:48: Er sitzt hier und denkt wahrscheinlich immer noch.

00:02:52: Doktor Google hätte auch gereicht – was soll ich denn hier in dieser Schule mit diesen Leuten?

00:03:00: Ich denke mir Wart mal ab, mein Liebe.

00:03:11: Was ist Insulin?

00:03:12: Ich frage ihn die Runde!

00:03:14: Wer weiß was Insulin

00:03:15: macht?!

00:03:16: Beate schaut mich an.

00:03:19: Chris sagt irgendwas mit Zucker – genau!

00:03:23: Insulin is der Schlüssel, der Zucker aus dem Blut in die Zelle bringt.

00:03:29: Ohne Insulin plagt Zucker im Blut, zählen bekommen keine Energie… Der Blutzucker steigt... Deshalb ohne Insulin geht es nicht.

00:03:40: Wenn es fehlt, muss man es ersetzen!

00:03:44: Beate fragt Barbara Warum bin ich denn so müde bei hohen Blutzuckerwerden?

00:03:51: Liebe Beate weil deine Zellen hungeln Obwohl genug Zucker da ist.

00:03:56: Der Schlüssel fehlt das Insulin.

00:03:59: Deshalb bist du dir bei mir Um deinem Körper zu geben was er braucht.

00:04:05: Das lernst Du in der Diabetes-Schulung.

00:04:08: Du wirst dein eigener Diabetes-Manager.

00:04:12: Wir finden gemeinsam heraus, was dein Körper

00:04:15: benötigt.".

00:04:20: Ich male zwei Kreise an das Flippschad und frage?

00:04:24: Es gibt unterschiedliche Insulinarten – es kommt keine Antwort!

00:04:31: Ich erzähle weiter…Es gibt Insuline die schnell sind und Insulinne die langsam sind …und es gibt sogar ein

00:04:39: Wocheninsulin!".

00:04:40: Der Alphons meint Also, wie Kaffee und Bier.

00:04:44: Fast all von uns nur etwas gesünder!

00:04:49: Jetzt wird's wichtig.

00:04:51: Dr.

00:04:51: Krauss meldet sich.

00:04:55: Ke Faktor.

00:04:57: Barbara mein Ke-Faktor passt nicht.

00:05:00: Chris stöhnt leise.

00:05:03: Beate rollt mit den Augen.

00:05:05: Keine Sorgen ich mache das Alltagstauglisch.

00:05:12: Ich erkläre es euch ganz einfach Was ist ein KE-Faktor?

00:05:17: Der KE- Faktor sagt, wie viel Insulin brauche ich für eine Kohlhydrateinheit – KE.

00:05:25: KE – ca.

00:05:27: zehn bis zwölf Gramm Kohlehydrate.

00:05:30: Medizin einfach!

00:05:32: Ein Beispiel der KE-faktor isst eins also ein KE dafür.

00:05:39: brauch'eine Einheit im Insulin.

00:05:42: wenn man vier KE ist brauchst du vier Einheiten.

00:05:48: Beate fragt Barbara, wie finde ich meinen Ke-Faktor heraus?

00:05:54: Durch Beobachtung – ganz wichtig!

00:05:57: Gemeinsam finden wir das heraus.

00:05:59: Keine Angst.

00:06:00: Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden.

00:06:04: Dafür ist die Schule und später die Diabetesbratung da.

00:06:11: Wie finde ich es heraus?

00:06:12: Vorgehen.

00:06:13: Erstens.

00:06:14: Blutzucker vor dem Essen messen Zweitens bekannte Menge Kohlenhydrate essen, drittens Insulin berechnen und spritzen und viertens nach zwei Stunden kontrollieren.

00:06:28: Ziel der Wert soll stabil bleiben!

00:06:32: Wichtig?

00:06:33: Morgens ist oft höhere Bedarf an Insulin, abends oft weniger – und jeder Mensch ist anders.

00:06:42: Wir werden das für jeden Teilnehmer herausbekommen.

00:06:47: Alphons fragt und wenn ich daneben liege, dann korrigieren wir.

00:06:53: Und jetzt kommen wir praktisch zur Korrekturregel.

00:06:56: Ich erkläre es euch wieder ganz einfach Was ist die Korrektorregel?

00:07:03: Ich erklär's euch Wie stark eine Einheit in Solinen dein Blutzug ersenkt.

00:07:10: Das ist auch sehr unterschiedlich am Tag oder in der Nacht.

00:07:15: ein Beispiel von mir Eine Einheit senkt den Zucker um dreißig Milligramm deziliter beziehungsweise eins, siebenundsechstisch Millimol.

00:07:26: Also eine Einheit bringt den Zucker Umdreißiger Runde.

00:07:30: Aktuell hat Alfons einen Blutzucker von einhundertachtzig Milligrammitzilliter bzw.

00:07:39: zehn Komma Null Millimole.

00:07:41: Sein Zielwert ist einhundzwanzig Millikramme Dezilde, beziehungsweise sechs Kommassiven Millimol.

00:07:50: Also er ist sechzig zu hoch!

00:07:53: Eine Einheit bringt ihn rundherum dreißig.

00:07:56: also er muss Sechzig absenken spritzt der sich zwei Einheiten Insulin.

00:08:04: Wichtig ganz langsam herantasten individuell festlegen Anpassung im Alltag jetzt jetzt ganz praktisch.

00:08:14: Insulin isst kein starres System.

00:08:17: Es passt sich deinem Leben an.

00:08:20: Bei Bewegung, bei Sport oder Hausputz körperliche Anstrengungen sinkt der Blutzugge.

00:08:28: Deshalb wichtig vorher Insulin reduzieren – ca.

00:08:32: dreißig bis fünfzig Prozent!

00:08:35: Das muss man auch herausfinden.

00:08:38: Bei Krankheit ist es so dass der Blutzug gesteigt und man braucht bei Krankheit mehr Insulin.

00:08:50: Jetzt kommen wir Hitzl, Sauna oder eine Reise in heiße Lände.

00:08:57: Insulin wirkt schneller!

00:08:59: Deshalb kann es zu einer Unterzuckung, zu einer Hypo-Kommel.

00:09:03: die Gefahr steigt.

00:09:06: Jetzt kommen Wir zur Alkohol und Insulin.

00:09:11: Das kann eine gefährliche Kombination sein.

00:09:14: Chris wird plötzlich wach.

00:09:17: das interessiert ihn.

00:09:19: Also Barbara, wenn ich trinke habe ich gute Werte.

00:09:23: Also soll ich mehr trinken?

00:09:26: Bei Schnaps habe ich die besten Blutzuckerwerte.

00:09:32: Ich atme erstmal tief durch!

00:09:35: Chris das ist eine ganz gefährliche Kiste.

00:09:41: Ich erklär der Gruppe und ich erkläre es auch euch.

00:09:44: Alkohol blockiert die Lebe und verhindert die Zuckerfreisetzung.

00:09:53: Ergebnis, es kann zu schweren unter Zugrung kommen oft auch in der Nacht.

00:09:59: Deshalb eine ganz einfache Barbara-Regel zum Thema Alkohol – immer die Zweikläserregel!

00:10:08: Aber nicht den Schnaps aus dem Bierseidel, immer das passende Glas.

00:10:15: Nie auf nüchternen Magen, immer etwas essen, später kontrollieren, abends wichtig Kontrolle, Vorsicht in der Nacht.

00:10:25: Eventuell auch Insulin reduzieren oder noch Ke mit Fettessen, dass der Blutzugge stabil bleibt.

00:10:34: Ein ganz wichtiger Merksatz!

00:10:37: Alkohol macht die Hypo-die Unterzuckerung ganz, ganz leise.

00:10:44: Denkt an die Schlange – Die Unterzuckerung schleicht sich oft an.

00:10:50: Jetzt wird es spannend.

00:10:52: Wir kommen zum Thema Sexualität, Potenz und Insulin.

00:10:57: Jetzt wirds ganz still aber auch spannend.

00:11:01: alle hören ganz gespannt zu Und genau deshalb sprechen wir darüber.

00:11:13: Diabetes und Potenz.

00:11:15: Hohe Blutzucker schädigt die Gefäße Schädig Nerven beeinflusst die Potent.

00:11:22: Eine gute Einstellung bessere Funktionen.

00:11:26: Jetzt kommen wir zu Potenzmittel.

00:11:28: Chris wird aufmerksam!

00:11:42: und es wirkt vor allen Dingen besser.

00:11:59: Beate fragt vorsichtig, was macht man dann?

00:12:03: Eine gute Vorbereitung ist wichtig!

00:12:05: Vorher messen weniger Insulin gegebenenfalls im Schlafzimmer immer auf dem Nachttisch für den Notfall wenn ein Unterzugung in der Nacht kommt schnelle Kohlhydrate eine kleine Flasche Apfelsaft Traubenzucker Und was auch wichtig ist, langsam Kohlenhydrat.

00:12:26: Zum Beispiel Keksriegel mit Schoko und nicht erst durch das Haus geistern.

00:12:32: Notfallpäckchen muss griffbereit sein.

00:12:35: Ganz wichtiger Satz Wenn man Symptome hat Träume schwitzen zitteren usw.

00:12:44: Immer an den Satz denken Erst essen dann messen.

00:12:48: Der Blutzuckerwert ist in dem Moment völlig uninteressant.

00:12:53: Jetzt fängt Beade an zu lachen und meint, aber Barbara da kommt es auch drauf an wer sich beim Geschlechtsverkehr anstrengt.

00:13:05: wenn die Frau mehr macht dann braucht der Mann das Insulin nicht zu reduzieren.

00:13:11: plötzlich fängt die ganze zur Geldruppe an.

00:13:15: Herbert meldet sich Jede Schulung trinkt neue Überraschungen.

00:13:20: Ja, Romantik mit Blutzugermessgerät ist besser als der Notarzt – alle lachen noch einmal kräftig!

00:13:33: Jetzt kommen wir zu Spritztechnik.

00:13:36: ein ganz wichtiger Teil wie kommt das Insulin in den Körper?

00:13:40: und vor allen Dingen wo spritzen wir hin?

00:13:44: Ich nehme mein Schulungsmodell den Otto.

00:13:46: Dem habe ich ein Spritzkissen um den Bauch gebunden, aus einem alten Stillkissen hergestellt.

00:13:54: Daran erkläre ich die Spritzteschnik.

00:13:58: Könnt ihr auf meiner Website bewundern?

00:14:01: Wohin spritze ich?

00:14:03: Bauch!

00:14:04: Schnellste Wirkung – gut für Mahlzeiten.

00:14:07: Insulin und Korrektorensolee Der oberen Schenkel der äußere Oberschenkel.

00:14:13: Langsame Wirkung Gut für Basalinsolee Das Gesäß gleichmäßig auch günstig für Basalinsolli.

00:14:21: Jetzt zur Technik.

00:14:23: Insulin kommt ins Fettgewebe, subkutan unter die Haut nicht in den Muskel.

00:14:32: Wichtig beim Männern auch manchmal bei Frauen, die Hähnchenbeine haben also kein Fett an den Oberschenkel dann auch kein Insulin in die Beine.

00:14:43: Insulin nie in den Moskel.

00:14:46: Dann würde das Insulin ganz schnell anfluten.

00:14:50: Ich halte meinen Gummihahn-Sigbert in die Höhe.

00:14:55: Schaut euch den an!

00:14:57: Ein Gumminhahn, dicker Bauch, dünne Beinchen, alle fangen wieder an zu lachen sogar unser Museumsdirektor.

00:15:07: Übrigens ihr bekommt den Gummithahn.

00:15:10: im Tiergeschäft ist ein Hundenspielzeug Immer eine neue Nadel benutzen.

00:15:16: Sie ist ein Einmalartikel.

00:15:18: Um es noch mehr zum Erlebnis zu machen, greif ich in die Schatzkist und hole eines Stickrahmen heraus.

00:15:25: Da ist ein Nylonstrumpf eingespannt!

00:15:28: Ich zeige den Teilnehmern – ich schraube einen neuen Nadel auf dem Pen, steche ein… ziehe wieder raus … passiert nichts.

00:15:38: Jetzt kommt das Erleben.

00:15:40: Ich nehme einen Pen, schraube eine Nadel auf die öfter benutzt wurde.

00:15:46: An der Nadel hat sich ein Anglerhaken gebildet.

00:15:50: Sieht nicht toll aus!

00:15:52: Beim Einstechen?

00:15:55: Beim Herausziehen bleibt Neil und Gewebe dranhängen – ich kann die Nadel kaum herausziehen.

00:16:02: So nun stellt euch eure Haut vor.

00:16:05: Das tut der Haut weh.

00:16:07: sie wird verletzt.

00:16:10: Es bilden ist Lipos.

00:16:11: Lipos sind Hautveränderungen, auch ist die Insulinwirkung schlechter wenn es zu Lipos kommt.

00:16:21: also wichtig immer eine neue Nadel gegebenenfalls hautfaltend bilden.

00:16:27: früher hatten wir neunzig oder fünfundvierzig Gradwinkel geschult heute sind die Nadeln so klein und fein man braucht keine Hautfalte mehr.

00:16:38: Wichtig?

00:16:38: Langsam spritzen.

00:16:41: Wenn das Insulin im Körper ist, also der Penn hat alles abgegeben.

00:16:45: Kurz warten!

00:16:47: Ich sage immer bis zählen.

00:16:49: Eins zwei drei vier fünf sechs sieben acht neun zehn und dann herausziehen.

00:16:58: Das ganz wichtig ist ein Stichstellen wechseln.

00:17:02: Sonst entstehen Lippeböthrophien, also Verhärtungen.

00:17:06: Es bilden sich Klöße im Unterhautfettgeweben – bei extremen Fällen auch Klöse auf der Haut!

00:17:15: Was passiert bei Lipos?

00:17:18: Insulin wird unberechenbar.

00:17:22: Mal wirkt es stark, mal wirkt gar nicht.

00:17:26: Das ist gefährlich Nadelwechsel.

00:17:30: Ich erkläre es nochmal, das ist ein ganz, ganz wichtiges Thema!

00:17:35: Also ich fasse zusammen, Nadel ist ein Einmalprodukt nicht mehrfach verwendet.

00:17:40: Warum das Ganze?

00:17:42: Die Nadel wird stumm, verletzt Gewebe erhöht Liporisiko und es kann auch schmerzen.

00:17:51: Heute standert kleine Nadel vier bis sechs Millimeter sicher effektiv Kurz heißt nicht weniger wicksam, nur angenehme.

00:18:02: Chris fragt was ist mit meinem Tattoo?

00:18:06: Kann ich da spritzen?

00:18:08: Nein Chris!

00:18:08: Da spritzten wir nicht hin.

00:18:12: Beate fragt Barbara wie bewahre ich das Insulin auf.

00:18:17: Ungeöffnet in Kühlschrank zwei bis acht Grad im Gemüse oder im Butterfach.

00:18:24: Immer auf das Verwaltsdatum achten angebrochen Raumtemperatur, Fachinformation vom Hersteller genau durchlesen wie lang das Insulin halt beißt.

00:18:38: Merksatz?

00:18:39: Insulin mag es kühl aber nicht eiskalt.

00:18:43: wenn Insulin gefroren ist oder gefrohen war darf man es nicht mehr verwenden.

00:18:50: ich schaue in die Runde und plötzlich ist es ruhig.

00:18:55: Es geht nicht darum perfekt zu sein, es geht daran zu verstehen.

00:19:02: Beate meldet sich.

00:19:03: Barbara.

00:19:04: ich habe wenige Angst Alphons.

00:19:08: vielleicht probiere ich das doch mal aus und Chris sagt ganz leise Vielleicht hatte der Arzt doch recht dass er mich zur Schulung geschickt hat.

00:19:24: Ich bin eure Barbara Mülle Und ich sage euch Insulin ist kein Risiko, es ist ein präzises Werkzeug.

00:19:34: Wer es versteht gewinnt Sicherheit und Sicherheit macht das Leben leichter!

00:19:43: Für meine lieben Kolleginnen ihr findet auf meiner Website die Schulungsmaterialien mit Erklärung und Anleitung.

00:19:52: viel Spaß damit.

00:19:54: Alles Liebe Barbara.

00:19:56: Für heute mache ich die Schulung Schatzkiste zu.

00:20:00: Die Schulungsreise ist für heute zu Ende!

00:20:05: Alles Liebe Barbara.