00:00:05: Nicht alles im Diabetes kann ich kontrollieren, aber das was sich beeinflussen kann macht den entscheidenden Unterschied.
00:00:16: Messen heißt nicht Versagen, Messene heisst Verstehen!
00:00:21: Willkommen zu Barbara's Schulungsschatzkiste dem Podcast für alle die Diabetes verstehen wollen ohne Druck und Scham dafür aber mit Harz, mit Humor und aus dem echten Leben, wie immer in meinem Schulungsraum in der Mitte die Schulungsschatzkiste von Barbara.
00:00:43: Die bestimmt wieder eine Überraschung enthält!
00:00:49: Hallo ihr Lieben hier ist wieder eure Barbara Müller, Diabetesberaterin der DG.
00:00:55: Es berührt mich sehr dass mein Podcast so viele Menschen erreicht.
00:01:00: Danke für Eure lieben Worte, Eure Energie und Euer Vertrauen.
00:01:05: Ihr bestärkt mich jeden Tag aufs Neue.
00:01:09: So und nun öffnet sich die Schatzkiste!
00:01:13: Ich schaue in die Runde und frage, wer von euch misst denn regelmäßig seinen Blutzucker?
00:01:21: Ach jetzt hat Herbert sich aber gemeldet.
00:01:25: den hatte ich heute total vergessen.
00:01:28: der begrüßt Euch auch ganz herzlich.
00:01:32: Clara hebt halb die Hand Naja manchmal.
00:01:36: Heinz sagt nicht so oft.
00:01:40: Willi, ich messe ganz selten.
00:01:43: Tanja misst nur bei schlechtem Gewissen wenn sie ein Weinschen zu viel hat.
00:01:48: Chris hat einen Sensor schaut aber dauernd drauf.
00:01:52: Ich muss lachen.
00:01:54: heute reden wieder rüber warum Selbstkontrolle kein Misstrauen ist sondern Selbstschutz.
00:02:02: und jetzt meldet sich der Herr wird nochmal.
00:02:05: Ich drücke auf mein kleines schinkes Schwein, alle fangen an zu lachen.
00:02:10: Ich schreibe ein Wort auf das Flippschad – Selbstkontroll!
00:02:14: Ich träme mich zur Gruppe?
00:02:16: Was glaubt ihr
00:02:17: denn?!
00:02:17: Was könnt Ihr eigentlich selbst beeinflussen und was könnt Ihr kontrollieren?
00:02:23: Klarer Mein Vorsichtig Vielleicht mein Gewicht Aber ich weiß nie.
00:02:29: ist diese Waage mein Freund oder mein Feind?
00:02:33: Der Christ meint Ich kann mein Blutzucker messen.
00:02:36: Der Heinz ergänzt, meinen Arzt sagt ich soll den Blutdruck im Blick behalten und Willi murmelt.
00:02:44: Ich kontrolliere ob das Bier kalt gemurrelt ist.
00:02:48: Jetzt fängt natürlich die Gruppe wieder an zu lachen, nicht auch!
00:02:51: Und dann sage ich Willi heute schauen wir uns die Dinge an auf die wirklich Einfluss auf eure Gesundheit haben.
00:02:59: Das Bier ist heute nicht so interessant.
00:03:13: Die wichtigsten Werkzeuge Ich schreibe eine Liste.
00:03:18: Gewicht, Blutdruck, Blutzucker, Bewegung, Ernährung.
00:03:24: auch ob ich die Medikamente richtig einnehme das sind Werkzeuge.
00:03:29: je besser man sie kennt desto sicherer wird man im Alltag.
00:03:36: Denn Selbstkontrolle bedeutet nicht Druck es bedeutet Orientierung.
00:03:43: und Wissenschaftlich nochmal ganz, ganz kurz erklärt.
00:03:48: Regelmäßige Selbstkontrolle verbessert nachweislich den HBJ-I C, die Hypoklygämie
00:03:57: d.h.,
00:03:57: die Unterzuckerungserkennung.
00:04:00: es gibt Therapiesicherheit und stark auch die Eigenverantworten.
00:04:07: Selbstkondrolle ist ein Teil der modernen Diabetestherapie.
00:04:11: Zielwerte aber ohne Stress.
00:04:14: Typische Zielwerte sind Nüchtern etwa Achtzig Milligramm im Dezilitär beziehungsweise Vier Komma Vier Millimol Bis Einhundertzehn Milligramms Im Deziliter Beziehungs Weise Sechs Komma Eins Millimeter je nach Therapie zählt.
00:04:37: Jetzt Nach dem Essen unter ein Hundert Achtzisch Milligramme im Dezilitär Beziehungsweise, Zehn Komma Null Millimot.
00:04:48: Je nach Therapiezieh das einzelnen Patienten Wichtig ist.
00:04:54: Der Arzt entscheidet gemeinsam mit dem Patient über das Therapiezi.
00:05:02: Aber ich sage immer Es geht nicht um Perfektion es geht um die Richtung.
00:05:09: Willi grinst also Barbara eher wie ein Navi Nicht Wie Ein Plitze.
00:05:15: Genau Willi, du hast Recht.
00:05:18: Das Tagesprofil Der Diktivarbeit Manchmal reicht ein einzelner Wert nicht.
00:05:31: Dann machen wir einen Tages- oder Nachtprofil.
00:05:49: Wichtiger Wert ist vor dem Schlafen gehen.
00:05:54: Aber auch um Trio.
00:05:55: in der Nacht sollte man sein Blutzucker messen, denn man hat nicht nur Tagsüberzucker sondern auch in der Nacht und dieser Wert ist sehr wichtig.
00:06:11: Ihr stellt euch einfach ein Wecker und ich weiß zu eurem Gesundheit steht ihr gern nachts um Trior auf.
00:06:19: Jetzt gucken mich alle mal ganz erstaunt an!
00:06:21: Ja, ihr habt mich richtig verstanden.
00:06:23: Wir stellen einen Wecker und nachts um drei wird gemessen.
00:06:27: Das hilft uns zu verstehen, wie die Mahlzeiten wirken ob die Medikamente angepasst werden müssen, ob die Insulin-Dosis stimmt oder angepasste werden muss.
00:06:39: Herbert grunzt übersetzt heißt das Detektivarbeit.
00:06:46: Clara hebt noch mal die Hand Barbara, ich habe etwas nicht verstanden.
00:06:51: Kannst du nochmal den HBR-I C erklären und warum dieser Wert nur alle drei Monate gemacht wird?
00:07:00: Der HBR IC ist das Blutzucker Langzeitgedächtnis.
00:07:04: Ich greife wieder in meine Schatzkiste!
00:07:08: Ich habe euch verschiedene Kugeln mitgebracht.
00:07:11: Das sind meine Modelle, bei denen ich den Hbr I C erkläre also das sogenannte Blutzucker Langzeitgedächtnis.
00:07:21: Stellt euch diese roten Kugeln wie rote Blutkörperchen vor!
00:07:26: Die sind etwa einhundertzwanzig Tage in unserem Körper unterwegs und werden in den großen Röhrenknochen gebildet.
00:07:35: Ich halte einen großen Uberschenkelklochen aus Plastik in der Hand.
00:07:41: Jetzt muss ich euch eine Geschichte erzählen.
00:07:43: Den habe ich gefunden in der Faschingsabteilung bei den cannibalen Kostümen.
00:07:50: Jetzt fängt natürlich alles wieder an zu lachen?
00:07:53: Ja, das ist Schulung mit Spaß!
00:07:56: Ja und Barbara begegnet überall in ihrem Leben die Medizin auch in der faschungsabteilungen bei den Cannibalen.
00:08:06: An den Kugeln seht ihr kleine Zuckerwürfel.
00:08:09: Je nachdem, wie hoch der Blutzucker ist, lagert sich mehr oder weniger Zucker an diesem Blutkörper am Hemoklubin an.
00:08:18: Es verzögert!
00:08:20: Ich zeige euch zuerst eine Kugel mit einem normalen HW-I C, dann einen Zweite da es schon deutlich mehr Zucker dran und schalte euch die dritte Ansäde, die ist voll Zucker.
00:08:33: Das bedeutet?
00:08:34: Der Körper war über längere Zeit Zu viel Zucker ausgesetzt.
00:08:40: Warum braucht der Haber-Jahreins C, wird eigentlich so viel Zeit um sich zu verändern?
00:08:47: Die blutkörperschen leben ca.
00:08:50: acht bis zwölf Wochen.
00:08:53: Der Haber ja ein ZE zeigt nicht wie euer Blutzucker heute ist im Moment Er zeigt die letzten acht bis Zwölf Wochern also einen Blutzugger langzeit gedächtet.
00:09:07: Der Zucker bleibt an den blutkarbischen Haften, so lange bis neue gebildet werden.
00:09:14: Ich erkläre es noch mal anders weil das wichtig ist dass ihr das versteht.
00:09:24: Stellt euch eure roten Blutkarbechen wie kleine rote Lieferwagen vor!
00:09:29: In ihnen sitzt der Semoklubin, der rote Blutfarbstoff.
00:09:34: Der Sauerstoff ist der Beifahrer, der überall mitfährt und brav wird der Sauerstof ausgeliefert.
00:09:44: Jetzt passiert aber Folgendes.
00:09:47: Wenn viel Zucker im Blut unterwegs ist, springt der einfach auf den Beifahrersitz!
00:09:53: Er ist nicht eingeladen, er ist ungebeten.
00:09:56: Der Zucker hat kein Ticket – aber er bleibt auch kleben.
00:10:02: Je länger die roten blutkarpischen Leben und höher die Blutzuckerwerte sind, desto mehr Zucker klebt am Hemmoklubin dem Roten Blutfarbstoff fest.
00:10:14: Es wird verzuckert.
00:10:17: Und dieses verzuckerte Hämoklubin heißt dann habe ja ein C Anhand des habe ja einen C-Werte, kann der mittlere Blutzuckerwert für die letzten acht bis zwölf Wochen eingeschätzt werden.
00:10:32: Das ist mir wichtig dass ihr das einfach versteht.
00:10:36: Also ein drei Monatschnitt deiner Bluzuckerwerte Keinen Tageswert.
00:10:42: Deshalb Beat reicht auch eine Kontrolle alle drei Monate.
00:10:47: Der Chris meint also mein persönlichs-diabetes Zeugnis.
00:10:54: Ich zeige euch trotzdem noch mal, die habe ja ein C Ampel.
00:10:58: Natürlich ist das eine Orientierung keine Therapieempfehlung aber bildlich eben super.
00:11:06: Wenn die Amel grün ist, ist die Straße frei ihr könnt fahren.
00:11:13: beziehungsweise zweiundfünfzig Millimon.
00:11:17: Gelb, die Ampel wird gelb.
00:11:19: Achtung!
00:11:20: Da sollte man genauer hinschauen.
00:11:23: Sieben Komma Null Prozent Beziehungs Weise dreiundfünftig Millimon.
00:11:28: sieben Kommaa Neun Prozent Beziehungsweise vierundsechzig Millimon.
00:11:35: vielleicht dann doch mal ein Tag Nacht Profil machen wenn die Ampel auf Rot steht umzuschauen wie sich der Blutzucker bewegt.
00:11:46: Damit kann man ganz viel erkennen, es ist eine ganz große Hilfe für Ärzte und Diabetesberaterinnen.
00:11:54: Also nehmt es zum nächsten Arztbesuch mit!
00:11:58: Schaut mal unter.
00:11:59: diabeteseinfach erklärt gibt es auch ein Podcast dazu.
00:12:03: ich habe es Otto erklärt wie es gemacht wird.
00:12:06: ihr könnt auf meiner Webseite das Tages- und Machtprofil herunterladen.
00:12:13: Rot Stopp, hier wird's ernst.
00:12:18: Über acht Komma Null Prozent beziehungsweise vierundsechzig.
00:12:23: Millen Moll Da war viel Zucker im Spiel Der habe ja ein C über acht Prozent Beziehungsweise vierundsächzig Millemoll ist deutlich zu hoch.
00:12:35: Jetzt kein Zöger mehr direkt zum Arzt um die Einstellung zu überprüfen und zu verbessern.
00:12:43: Und es wäre toll wenn ihr schon ein Profil dem Arzt mitbringt.
00:12:47: oder der Diabetes-Beragel.
00:12:50: Denn ja, Verbesserung merkt man oft früh!
00:12:55: Bessere Tageswert, weniger Schwankungen, mäßigkeit im Alltag – aber wir haben ja einen See, der auch Zeit.
00:13:07: Erste Veränderungen sieht man nach ca.
00:13:10: sechs bis acht Wochen den vollen Effekt nach rund zwölf Wochen.
00:13:16: Geduld ist einfach die Biologie.
00:13:21: Jetzt kommen wir zum Blutzuckermessen, das Blutzucker-Messgerät der Klassiker.
00:13:27: Ich halte ein Messgerät hoch Das ist die klassische kabillare Messung Eintropfenblut sofortiger Wert Vorteile exakt zum Zeitpunkt wichtig bei Unterzugungsverdacht Wichtig zur Therapieanpassung.
00:13:45: Hier noch ein paar Tipps für euch zur einfachen Blutzucker-Messung.
00:13:50: So wird richtig gemessen!
00:13:53: Erstens, vor dem Messenhändewaschen gut abtrocknen nicht einkrämen – nicht desinfizieren.
00:14:00: Zweitens, Sensor in das Blutzugermessgerät einstecken?
00:14:05: Das Messgerät schaltet sich ein.
00:14:07: Drittens mit der Stechhilfe an den Stecknadel großen Blutstropfen gewinnen nur an der Außenseite der Fingerbeere stechen.
00:14:18: Fingerbeeren nicht drücken oder melken, den Sensor zum Blutstropfen führen, der Sensor saugt das Blut an, das Messergebnis ablesen und in ein Blutzucker Tagebuch eintragen.
00:14:33: oder eine Diabetes-App verwenden und ein digitales Tagebuch führen.
00:14:40: Ein einzelner Blutzuckervert ist Eine Momentaufnahme.
00:14:46: Wie ein Foto, es ist noch kein Film!
00:14:49: Jetzt kommen wir zum Film.
00:14:52: Ein CGM eine kontinuierische Klokosemessung?
00:14:57: Ist wie ein Film.
00:14:58: jetzt wird's spannend.
00:15:00: ich halte den Sensor hoch.
00:15:03: das hier ist ein neuer Sensor von einem neuen CGM, eine kontinellirisch klokosemeessung.
00:15:10: er misst im Unterhaut Fettgewebe alle paar Minuten.
00:15:14: Und jetzt kommt das Geniale, die Trendweile!
00:15:19: Sie sind eine riesige Hilfe in der Diabetes-Einstellung und für die Diabetestherapie.
00:15:27: Man kann erkennen, bleibt der Blutzucker gleich?
00:15:30: Steigt er?
00:15:31: Fällt er?
00:15:32: Man kann sofort reagieren.
00:15:35: Dreizig Minuten voraus Hypochlychemiewarnung Zwei Stunden Vorschau, Tagesprofile, Nachtprofile.
00:15:44: Sieben Stunden im Voraus kann ich in der Nacht sehen wie der Blutzucker sich entwickelt.
00:15:50: Chris strahlt die kontilierglucose Messung.
00:15:55: Das ist etwas ganz geniales!
00:16:00: Diese Hypovorausschau hilft rechtzeitig gegenzusteuern und das Risiko von unterzurehmem Alltag zu reduzieren.
00:16:09: Auch nochmal die zwei Stunden Vorschau.
00:16:13: Der Blick in die Zukunft.
00:16:15: Moderne Systeme zeigen, wohin der Zucker sich entwickelt.
00:16:20: Steig der Felte bleibt er stabil?
00:16:23: Diese Zwei-Stunden-Prognose hilft auch unter Zucker zu vermeiden über Zucker früh zu erkennen Essen oder Insulin besser anzupassen.
00:16:36: Ich sage früher haben wir reagiert Heute können wir vorausschauen.
00:16:43: Auch das Nachprofil.
00:16:45: Endlich schlafen!
00:16:46: Clara sagt, ich habe Angst vor nächtlichen Unterzuckerungen.
00:16:51: Clara du brauchst keine Angst zu haben?
00:16:53: Mit dem CGM sieht man sieben Stunden im Voraus.
00:16:58: Man sieht nächtliche Schwankungen... ...man sieht auch hast Du ein Dornphänomäen.
00:17:05: Das erkläre ich zu einem späteren Zeitpunkt.
00:17:08: Man sieht hypoklügemien, man sieht stabile Phasen.
00:17:13: Das Nachtprofil zeigt auch was passiert wirklich zwischen zwei und fünf Uhr?
00:17:20: Es gibt Sicherheit!
00:17:23: Ich habe Tagesprofile mitgebracht und zeige sie – das ist ein Beispiel-Profil.
00:17:30: Hier sehen wir wenn die Werte steigen nach dem Frühstück Nach Stress, nach Bewegung dass der Blutzucker abfällt.
00:17:40: Ganz wichtig ist, das man Muster erkennt.
00:17:45: Die Muster sind wichtiger wie Einzelwerte.
00:17:50: Jetzt stellt Willi eine Frage Gibt es denn heute noch Urinzuckermessung?
00:17:56: Das hat seine Mutter die immer früher gemacht.
00:17:59: Nein lieber Willi!
00:18:01: Die Urinzugermessungen ist total überholt.
00:18:05: Ich erkläre euch das nochmal wissenschaftlich Früher wurde Urinzucker gemessen.
00:18:10: Problem?
00:18:11: Zucker erscheint im Urin erst über die sogenannte Nierenschwelle.
00:18:16: Wissenschaftlich, die Nierenschwell liegt meist bei ca.
00:18:20: eineinhundertachtzig Milligramm im Dezilitel beziehungsweise zehn Komma null Millimol.
00:18:30: zweihundert Milligrammen im Deziliter bzw.
00:18:34: elf Komma eins Millimoll.
00:18:37: Das bedeutet Erst wenn der Blutzucker darüber liegt, wird Zucker über die Niere ausgeschieden.
00:18:45: Urinzucker zeigt also nur er war irgendwann zu hoch nicht wie hoch wann war er hoch?
00:18:54: Wie lang war er Hoch und wie ist der Trend?
00:18:58: Deshalb ist sie heute weitgehend überholt.
00:19:01: App-Blutzucker Tagebuch.
00:19:03: Ich halte mein Handy hoch und zeige die App und das Blutzuckertagebuch Auf meinem Handy, das ist moderne Diabetologie.
00:19:13: Heute gehört Selbstkontrolle auch ins Smartphone.
00:19:18: Moderne Apps zeigen Tageskurven, Wochenprofile, Zeit im Zielbereich, Time in Range, Durchschnittswerte, Hypo- und Hyperzeiten.
00:19:30: Das ist kein Spielzeug!
00:19:32: Das ist Therapieplanung.
00:19:35: Jetzt kommt die typische Reaktion.
00:19:37: Heinz sagt, ich will mich nicht dauernd kontrollieren.
00:19:41: Ich sage es geht nicht um Kontrolle Es geht um Verstehen.
00:19:46: Tanja sagt, schau da ständig drauf!
00:19:49: Ich lächle.
00:19:50: Chris ist völlig begeistert.
00:19:52: für mich kommt nichts anderes in Frage.
00:19:55: Auch das darf man lernen.
00:19:58: Nicht jeder Pfeil ist ein Drama.
00:20:01: Der wissenschaftliche Kern Selbstmonitoring Verbessert Metabolische Kontrolle, Hypoklückwiesigkeit, Therapieanpassung, Patienten-Souveränität.
00:20:14: Time in range – Achtzig Milligramm im Deziliter bzw.
00:20:19: Vier Komma vier Millimol.
00:20:21: Einhundert Achtzig Milligramme im Deziliter
00:20:25: bzw.,
00:20:25: zehn Komma Null Millimole ist heute wichtiger als der HWI C. Ich schreibe einen wichtigen Satz an die Tafel.
00:20:38: Messen heißt nicht Versagen, besser heißt Verstehen.
00:20:46: Auch Herbert hat es verstanden und ich sehe die Gesichter werden ruhiger.
00:20:51: Ich halte Messgerät und Sensor neben mein Handel.
00:20:55: Früher haben wir den Zucker im Urin gesucht heute verstehen wir den vierundzwanzigstunden Stoffwechsel.
00:21:03: Zu jedem von euch finden wir das Gerät, mit dem er sich wohlfühlt.
00:21:08: Auch je nach Therapie!
00:21:10: Das CGM bezahlt die Krankenkasse nur bei einer intensivierten Insulintherapie – bei der ICT oder nach Fallprüfung entscheidet die Kasse über die Kostenübernahme.
00:21:26: Manche von euch je nach Terapie brauchen keine regelmäßigen Blutzuckerkontrollen.
00:21:32: Das besprechen wir im Einzelnen.
00:21:35: Und dann sage ich, Blutzucker messen ist kein Misstrauen gegen euch!
00:21:41: Es ist Fürsorge für dich selbst.
00:21:46: Ich drück nochmal auf den Herbert.
00:21:48: alle Lachen und plötzlich fühlt sich Technik nicht mehr betrohlich an sondern hilfreich.
00:21:56: Das war der Podcast Barbaras Schulungsschatzkiste, der Podcast, der Wissen verständlich macht für alle Menschen.
00:22:05: Alles Liebe Barbara!